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Empfehlungen in der Personalberatung

Bestcruiter gehört zu den innovativsten HR-Trends für 2017!

Bestcruiter ist die etablierte Empfehlungsplattform für Personalvermittler und Personalberater. Unser Ziel ist es, Personalvermittler schnell, transparent und zielführend mit Unternehmen und Kandidaten zu verbinden. Wir sind DIE Quelle für ausschließlich seriös arbeitende Headhunter.

Bestcruiter wurde ausgewählt, um am 13./14. März bei der Rethink! HR Tech vor den wichtigsten und größten HR-Entscheidern über die Herausforderungen des Headhunting-Marktes zu sprechen. Aus Sicht der Unternehmen sowie der Kandidaten stellen sich dabei folgende Fragen: Welchen positiven Einfluss hat Markttransparenz auf die Zusammenarbeit mit Personalberatern? Wie kann der innovative Ansatz unserer Plattform die Zusammenarbeit mit Personalvermittlern unterstützen und verbessern? Welcher Mehrwert wird dabei für Unternehmen und Kandidaten geschaffen?

 „Die Sichtbarkeit von Bestcruiter vor den wichtigen HR-Verantwortlichen im deutschsprachigen Raum ist der konsequente Schritt in unserer Strategie, Bestcruiter als zentrale Plattform rund um die Fragen der Personalvermittlung sowie des Headhuntings zu positionieren” sagt Kristin Wolter, Founder und CMO bei Bestcruiter. „Unsere Mitglieder profitieren davon, indem sie sich als kompetente Ansprechpartner in den Bereichen Personalsuche und -auswahl präsentieren. Eins ist sicher: Nur wer von seiner Leistung überzeugt ist, lässt sich im Internet empfehlen!”

Welchen Mehrwert bietet Bestcruiter für Headhunter und Personalberater?

64% der Deutschen vertrauen dem, was Dritte im Web zu berichten haben. Wir bieten den Headhuntern die Möglichkeit die Kraft von
Empfehlungsmarketing zu nutzen! Sie können neue Kunden durch die nachweisbare Qualität eigener Leistung gewinnen.

Ein kostenloses Berater-Profil bei Bestcruiter ermöglicht:

Professionelle und kostenfreie Darstellung eigener Kompetenz auf einer unabhängigen Plattform

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Darüber hinaus bieten wir unsere Mitglieder andere Vorteile wie Multiposting: kostengünstig Stellenanzeigen schalten. Ein Vertrag, mehrere Börsen. Wir treiben Ihre Innovation: Suchen Sie nach neuen Ansätzen wie man Kandidatenaufmerksamkeit gewinnt?

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GroKo lässt dem headhunting noch mehr Bedeutung zukommen

GroKo lässt dem headhunting noch mehr Bedeutung zukommen

Durch die bereits im Koalitionsvertrag von 2013 vereinbarte Änderung des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) und durch deren kurzfristige und heftig umstrittene Umsetzung, macht die Große Koalition – gewollt oder ungewollt – das headhunting für den Arbeitsmarkt noch wichtiger.

In Zeiten des Fachkräftemangels reichen gewöhnliche Methoden zur Stellenbesetzung, wie der Aushang im Betrieb, Stellenanzeigen in Zeitungen oder Jobbörsen regelmäßig nicht aus. Unternehmen bedienen sich zur Besetzung von Stellen von stark nachgefragten qualifizierten Berufen regelmäßig u.a. folgender zwei Möglichkeiten: entweder es werden über einen “Headhunter” eigene Mitarbeiter gesucht, gefunden und eingestellt oder es werden Leiharbeitnehmer, insbesondere für vorübergehende Projekte, beschäftigt. Mit dem reformierten AÜG, das mit Wirkung ab dem 1. April 2017 in Kraft tritt, soll der (vermeintlichen) Missbrauch des Einsatzes von Leiharbeitnehmern und Werkverträgen (Scheinwerkverträge) verhindert werden. Dies führt – politisch gewollt – dazu, dass der Einsatz von Leiharbeitnehmern unattraktiver wird und damit jedenfalls mittelbar die Bedeutung des headhunting zur Besetzung freier Stellen erheblich an Bedeutung gewinnt.

Kurz zusammengefasst treten am 1. April 2017 u.a. folgende Neuregelungen in Kraft, die die Leiharbeit unattraktiver machen:

  • gesetzliche Regelung einer Überlassungshöchstdauer: derzeit ist die Arbeitnehmerüberlassung “vorübergehend” zulässig, es gibt jedoch keine gesetzliche Überlassungshöchstdauer. Ab dem 1. April 2017 greift eine gesetzliche Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten.
  • Verbot verdeckter Arbeitnehmerüberlassung: Der Missbrauch von Werkvertragsgestaltungen (verdeckte Arbeitnehmerüberlassung) soll verhindert werden. Bisher war es in der Praxis nicht unüblich, Tätigkeiten im Rahmen eines Werkvertrags fremdzuvergeben, obwohl es jedenfalls Bedenken gab, ob tatsächlich ein Werkvertrag oder nicht doch eine Arbeitnehmerüberlassung vorlag. Das Risiko einer möglichen verdeckten Arbeitnehmerüberlassung konnte durch die sog. “Fallschirmlösung” vermieden werden. Dies bedeutet, dass die Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis in der “Schublade” lag und herausgezogen wurde, sobald z.B. ein Arbeitsgericht das Vorliegen eines Scheinwerkvertrags festgestellt hat. Damit lag keine unzulässige Arbeitnehmerüberlassung vor und es drohte z.B. kein Ordnungsgeld. Dies ist ab dem 1. April 2017 nicht mehr möglich. Nach den Offenlegungs- und Informationspflichten müssen Vereinbarungen ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung bezeichnet werden. Auch der Leiharbeitnehmer ist vor jeder Überlassung darüber zu informieren, dass er als Leiharbeitnehmer tätig wird.
  • Verbot des Einsatzes von Leiharbeitnehmern als Streikbrecher: bisher konnten Leiharbeitnehmer während eines Arbeitskampfes zur Abmilderung der Folgen unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt werden. Dies ist ab dem 1. April 2017 unzulässig.
  • Berücksichtigung von Leiharbeitnehmern bei Schwellenwerten: in der Rechtsprechung gab es seit vielen Jahren Streit, ob Leiharbeitnehmer bei Schwellenwerten, insbesondere im Betriebsverfassungsrecht und im Mitbestimmungsrecht zu berücksichtigen sind. Soweit Schwellenwerte erreicht werden, entstehen für den Arbeitgeber mehr Pflichten und höhere Kosten. Beispielsweise ist für Betriebe mit Betriebsrat zwischen 200 und 500 Arbeitnehmern ein Betriebsratsmitglied unter Fortzahlung der Vergütung für Betriebsratstätigkeiten freizustellen. Ab dem 1. April 2017 ist gesetzlich klargestellt, dass Leiharbeitnehmer – wie eigene Arbeitnehmer – bei den Schwellenwerten zu berücksichtigen sind. Viele Unternehmen erreichen damit höhere, mit weiteren Pflichten und Kosten verbundene Schwellenwerte.

Soweit gegen das AÜG und diese Neuregelungen verstoßen wird, kann die zur Überlassung von Arbeitnehmern erforderliche Erlaubnis versagt werden, es kann eine Geldbuße verhängt werden und es kann zwischen dem Entleiher und dem Leiharbeitnehmer ein Arbeitsverhältnis fingiert werden. Unternehmen werden und müssen sich zur Besetzung offener Stellen deshalb verstärkt dem headhunting bedienen, da die Arbeitnehmerüberlassung vom Gesetzgeber erheblich unattraktiver gemacht wurde.

  Dr. Erik Schmid, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

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